02.09.14 Auf Solopfaden

Es war im Mai 2014 in Osnabrück, bei einem so gemütlichen Frühstück, wie man es – selbst als absoluter Frühstücks-Nerd – leider viel zu selten verlebt, als mich meine Kollegin und mittlerweile Freundin Manuela Gebetsroither gefragt hat, ob ich Lust hätte, das ein oder andere Konzert mit ihr zu teilen. Nur wir, uns selbst am Klavier begleitend. Unter normalen Umständen (mittelmäßiges Frühstück) hätte ich meinem sofort aufkeimenden Respekt (= Angst) nachgegeben und abgelehnt. Aber so … hab ich mich selbst herausgefordert und zugesagt.

Regina Mallinger Solokonzert, Lagerhalle Osnabrück 2014

Und da war ich nun, Ende August, wieder in Osnabrück, hochgradig nervös und trotzdem voller Vorfreude auf eine ganz neue Erfahrung … mit ein paar Eigenkompositionen und meinen Lieblings-Coversongs von Beady Belle, Paula Cole oder John Lennon im Gepäck. Mir fehlen immer noch die Worte, so viele Eindrücke hat das bei mir hinterlassen. Und auch beim zweiten Konzert in Köln war ich immer noch ein bisschen ferngesteuert und konnte noch nicht ganz realisieren, dass ich das wirklich tat.

Regina Mallinger Solo - Köln, Café Stanton

Aber eines steht fest: Ich hab ein bisschen Blut geleckt! Und ich weiß zwar noch nicht wann und wo und warum, aber ich weiß, dass es davon bald mehr geben wird. Stay tuned!